Erste Geschichte auf Deutsch
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Léase también el antepenúltimo post, Ya (le) llegué.
Jedes Mal nach einer Konzertnacht, ich, Guadalupe Liebermann, denke an den Tag, der soeben beendet ist, und an mein Vater, der schon gestorben ist.
Mein Vater, Dr. Jörg Liebermann, war ein Professor von Astronomie in Humboldt Universität, die in Öst Berlin lag. 1972 musste er nach Mexiko zu einem Kongress gehen. Dort hat er eine Ballettänzerin kennen gelernt. Ein Kollege meines Vater hat ihm der zweiten Nacht eingeladen, um nach „Bellas Artes“ (die Künste Palast) zu gehen. Der mexikanische national Ensemble hat eine Don Quichotte Vorstellung. Als die Stück passierte, hat mein Vater nur eine Ballettänzerin gesehen. Er hat sich an Guadalupe Flores, die meine Mutter wurde, verliebt.
Der Kongress dauerte zehn Tage. Mein Vater hat es besucht, aber niemand von seinen Kollegen wüsste, dass er auch jeden Nacht nach „Bellas Artes“ fuhr, um meine Mutter von einem Sitz erster Reihe zu sehen. Mein Vater sagte immer, dass er daran dachte, meine Mutter nur für ihn tanzte.
Der lätzten Nacht, in der mein Vater in Mexiko-Stadt sein müsste, gang er in die Künstlergarderobe. Er hat genug Spanisch gelernt, um sich zu vorstellen, und um meine Mutter ein Kaffee trinken zu einladen. Später hatten die beiden auf Französisch geredet: mein Vater hat Französisch im Gymnasium gelernt, und meine Mutter lernte es in ihren Gründschule.
Da mein Vater meine Mutter liebte, wurde er sein Flugzeug nächste Tag versäumen. Ich war ein Jahr später geboren.
Mein Vater könnte nicht mehr nach der DDR zurückgehen: er hat Betrug begangen. Ich erinnere mich an ihn, als ein liebender Vater. Es musste sein: mein Mutter war in einer Unfall in der Autobahn von Mexiko-Stadt nach Veracruz gestorben, als ich vier war. Ich erinnere mich daran, dass ich sehr traurig war, weil ich meine Mama lieber liebte: mein Vater war immer in Mexikos National Universität, wo er lehrte. Deswegen war mein Vater ein deutscher Professor in einem fremden Land mit einem kleinen Kind. Als er arbeiten musste, musste ich viel Zeit im Kindergarten bleiben. Wir sahen uns nur in der Nacht. Davor wir Abendbrot hatten, gang ich in meinen Raum. Stille kam, mein Vater schlief, und ich sange, um mein Angst zu unterwerfen. Ich hatte die Lieden, die meine Mutter sang, gesungen. Ich wartete darauf, dass mein Mutter noch einmal kommen wurde und dass wir noch einmal eine Familie wären.
Mein Vater könnte mir nich hören. Ich hatte immer gedacht, dass Musik ihm nicht gefiel, seit meine Mutter gestorben war, weil Musik Erinnerungen von der Vergangenheit brachte. Es betrübte mich viel zu singen, weil er ein ernster Forscher war. Singen war mein Geheimniss, bis einem Lehrer hat mir einmal in der Schule gehört, als ich ein Lied sange. Er hat mein Vater bald angerufen.
Mit Ernsthaftigkeit hat er in seinem Büro gesprochen.
„Wissen Sie, Herr Liebermann, Ihre Tochter kann prima singen. Die wunderbare Stimme Guadalupes muss sich im Mexikos Konservatorium genesen.“
Ich sagte nichts. Die Wahrheit kam und ich könnte nichts machen.
„Mein Vater hat mir nie gehört. Er weisst nicht, dass ich Musik liebe“.
Mein Vater sah böse aus.
„Aber meine Guadalupe singt nichts“, sagte er, schlieβlich.
„Doch, Herr Liebermann. Ich habe ihr schon gehört. Ich bin sicher, dass sie die beste Sängerin in der Schule ist“.
Mein Vater hat ihm gedankt. Wir gangen weg.
Wenn wir zu Hause waren, ich zitterte.
„Lupita, wenn du wirklich singst, muss du mir sagen, ob du ins Konservatorium gehen willst. Ich will nur was du willst. Kunst ist eine Sache, die ich nicht gut verstehe. Aber ich weiss genug, so dass du deine Träume und nur deine Träume folgst, wenn deine Träume die echte sind.“
„Ich will singen, Papa. Singen ist für mich was das Universum für dich meint“.
Er hat mir immer unterstützt. Weil er viel arbeiten müsste, erzahlte er mir, dass ich nie allein wäre, wenn ich an ihm dachte. Ich hatte sein Rat gehört. Das war für mich genug.
Mein Vater begleitete bis zum Konservatorium. Er brachte mich mit dem Auto von der Schule in der nähe Universität Stadt nach den vielen Unterrichten und Konzerten im Zentrum der Stadt, an denen ich beteiligte.
Es gab ein Tag, in der ich nach Europa gehen musste. Ich wurde in West Berlin mit einigen des weltbekanntesten Musikern studieren. Diese Gelegenheit war hervorragend. Für mich heiβte es auch etwas traurig: mein Vater war die einige Familie die ich hat, und er wurde in Mexiko bleiben. Da mein Vater in Öst Berlin früher lebte, wollte ich auch nach West Berlin fahren, so dass ich auch diese Teil der Stadt sehen könnte, als ich ein mexikanischer Reisepass hatte.
Eine Stadt war denn leider geteilt und so war mein Herz auch. In einem Seit, mein Vater; in dem anderen, meine Musik, die mein Leben dargestellt. Es war alles auβer einfach. Alle die Sachen, die mein Vater einmal am meistens liebte, waren in Berlin. Als ich die kennen gelernt hatte, liebte ich mehr der Mann, der in einem Appartement im Süden von Mexiko-Stadt lebte.
Nun wenn die Mauer fiel, könnte mein Vater nach Berlin fahren. Er war bei mir die erste Mal in der ich als Soprano mit dem Berliner Philarmoniker Orchester sange. Er war bei mir der Tag meiner Hochzeit. Aber er hat ein unerwartet Heimweh: er brauchte Mexiko, er brauchte Mexikos Luft zu atmen, die Luft die einmal meine Mutter geatmet hat. Er brauchte „Bellas Artes“ besuchen. Er kam züruck.
Obwohl ich in Berlin lebte, besuchte ich Mexiko Stadt. Mindestens hatte ich drei Konzerten in „Bellas Artes“ pro Jahr.
1999 war ich in Mexiko-Stadt mit meinen Mann, ein Klavierspieler. Der lätzten Nacht hatte ich „Messiah“ gesungen. Mein Vater war nicht da, weil er krank war. Das war am ersten Mal, dass er abwesend von einem meinen Konzerte in Mexiko war. Dann hat etwas mir gesagt, dass ich mein Vater vermissen wurde. Eine Frau hat uns angerufen: die wollte mir sagen, dass mein Vater schwer war, und dass ich zu Hause musste.
Mein Vater schlief im Bett. Ich hatte ihm nicht so gesehen. Er war blass und schwach. Der Mann, der ich liebte, starb. Nun konnte er mir diese Wörtern zum Schluss sagen:
„Freude hat mir schlieβlich besucht. Davor ich sterbe, muss ich dir nur etwas sagen. Als du ein Kind warst, hatte ich dir einmal gehört, wenn du allein in deinem Raum sangst. Dann wusste ich, dass du eine Sängerin würdest. Als ich dir bei Berliner Philarmoniker Orchester sah, fühlte ich mich nicht so gut, weil ich nicht in dem Land war, das Land das mir alles Güte abgeben hat. Hier erfande ich, dass das Universum nicht gelernt wird, sondern es wird gelebt. Du und deine Mutter meinten mein eigenes Universum. Und du bist mein schönster Stern, die Sonne die mir alles zeigt“.
Seine sterblichen Überreste habe ich zwischen ein Friedhof in Mexiko City und ein Baum zu Hause. Mein Vater wäre schon Opa. Ich bekam zwei Kinder, Anton und Jörg. Lieber machen wir Urlaub in Mexiko Stadt.
Ich mag mein Leben. Ich liebe noch Konzerten, ich liebe meine Familie. Aber manchmal denke ich daran, dass es mir nur etwas gefehlt: mein Vater, der Mann der Lupita Liebermann zuerst gehört hat.

2 Comentarios:
Este... ahhh... mmm... Sí, claro, opino lo mismo. ¿Es la receta de la abuela para hacer chileatole, verdad?
No pendejo, son las instrucciones para depilarse con cera las axilas...lée bien...!
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