IHV: in homo, veritas

croon, v.i., v.t. 1. to sing or hum in a soft, soothing voice -n. 2. the act or sound of crooning -n. 3. croon/er, e. g., Manuel aka Medea Tangerine / Medeo Mandarino / Beso insaciable en mudanza a Ceres, on "How to live as a found 21st century crooner" 4. to love an angel with silver wings like I do: a ciegas, en Braille, como quieras

26.8.05

Erste Geschichte auf Deutsch

Wenn Sie kein Deutsch sprechen, bitte gehen Sie weiter...
Léase también el antepenúltimo post, Ya (le) llegué.

Jedes Mal nach einer Konzertnacht, ich, Guadalupe Liebermann, denke an den Tag, der soeben beendet ist, und an mein Vater, der schon gestorben ist.

Mein Vater, Dr. Jörg Liebermann, war ein Professor von Astronomie in Humboldt Universität, die in Öst Berlin lag. 1972 musste er nach Mexiko zu einem Kongress gehen. Dort hat er eine Ballettänzerin kennen gelernt. Ein Kollege meines Vater hat ihm der zweiten Nacht eingeladen, um nach „Bellas Artes“ (die Künste Palast) zu gehen. Der mexikanische national Ensemble hat eine Don Quichotte Vorstellung. Als die Stück passierte, hat mein Vater nur eine Ballettänzerin gesehen. Er hat sich an Guadalupe Flores, die meine Mutter wurde, verliebt.

Der Kongress dauerte zehn Tage. Mein Vater hat es besucht, aber niemand von seinen Kollegen wüsste, dass er auch jeden Nacht nach „Bellas Artes“ fuhr, um meine Mutter von einem Sitz erster Reihe zu sehen. Mein Vater sagte immer, dass er daran dachte, meine Mutter nur für ihn tanzte.

Der lätzten Nacht, in der mein Vater in Mexiko-Stadt sein müsste, gang er in die Künstlergarderobe. Er hat genug Spanisch gelernt, um sich zu vorstellen, und um meine Mutter ein Kaffee trinken zu einladen. Später hatten die beiden auf Französisch geredet: mein Vater hat Französisch im Gymnasium gelernt, und meine Mutter lernte es in ihren Gründschule.

Da mein Vater meine Mutter liebte, wurde er sein Flugzeug nächste Tag versäumen. Ich war ein Jahr später geboren.

Mein Vater könnte nicht mehr nach der DDR zurückgehen: er hat Betrug begangen. Ich erinnere mich an ihn, als ein liebender Vater. Es musste sein: mein Mutter war in einer Unfall in der Autobahn von Mexiko-Stadt nach Veracruz gestorben, als ich vier war. Ich erinnere mich daran, dass ich sehr traurig war, weil ich meine Mama lieber liebte: mein Vater war immer in Mexikos National Universität, wo er lehrte. Deswegen war mein Vater ein deutscher Professor in einem fremden Land mit einem kleinen Kind. Als er arbeiten musste, musste ich viel Zeit im Kindergarten bleiben. Wir sahen uns nur in der Nacht. Davor wir Abendbrot hatten, gang ich in meinen Raum. Stille kam, mein Vater schlief, und ich sange, um mein Angst zu unterwerfen. Ich hatte die Lieden, die meine Mutter sang, gesungen. Ich wartete darauf, dass mein Mutter noch einmal kommen wurde und dass wir noch einmal eine Familie wären.

Mein Vater könnte mir nich hören. Ich hatte immer gedacht, dass Musik ihm nicht gefiel, seit meine Mutter gestorben war, weil Musik Erinnerungen von der Vergangenheit brachte. Es betrübte mich viel zu singen, weil er ein ernster Forscher war. Singen war mein Geheimniss, bis einem Lehrer hat mir einmal in der Schule gehört, als ich ein Lied sange. Er hat mein Vater bald angerufen.

Mit Ernsthaftigkeit hat er in seinem Büro gesprochen.
„Wissen Sie, Herr Liebermann, Ihre Tochter kann prima singen. Die wunderbare Stimme Guadalupes muss sich im Mexikos Konservatorium genesen.“
Ich sagte nichts. Die Wahrheit kam und ich könnte nichts machen.
„Mein Vater hat mir nie gehört. Er weisst nicht, dass ich Musik liebe“.
Mein Vater sah böse aus.
„Aber meine Guadalupe singt nichts“, sagte er, schlieβlich.
„Doch, Herr Liebermann. Ich habe ihr schon gehört. Ich bin sicher, dass sie die beste Sängerin in der Schule ist“.
Mein Vater hat ihm gedankt. Wir gangen weg.

Wenn wir zu Hause waren, ich zitterte.
„Lupita, wenn du wirklich singst, muss du mir sagen, ob du ins Konservatorium gehen willst. Ich will nur was du willst. Kunst ist eine Sache, die ich nicht gut verstehe. Aber ich weiss genug, so dass du deine Träume und nur deine Träume folgst, wenn deine Träume die echte sind.“
„Ich will singen, Papa. Singen ist für mich was das Universum für dich meint“.

Er hat mir immer unterstützt. Weil er viel arbeiten müsste, erzahlte er mir, dass ich nie allein wäre, wenn ich an ihm dachte. Ich hatte sein Rat gehört. Das war für mich genug.
Mein Vater begleitete bis zum Konservatorium. Er brachte mich mit dem Auto von der Schule in der nähe Universität Stadt nach den vielen Unterrichten und Konzerten im Zentrum der Stadt, an denen ich beteiligte.

Es gab ein Tag, in der ich nach Europa gehen musste. Ich wurde in West Berlin mit einigen des weltbekanntesten Musikern studieren. Diese Gelegenheit war hervorragend. Für mich heiβte es auch etwas traurig: mein Vater war die einige Familie die ich hat, und er wurde in Mexiko bleiben. Da mein Vater in Öst Berlin früher lebte, wollte ich auch nach West Berlin fahren, so dass ich auch diese Teil der Stadt sehen könnte, als ich ein mexikanischer Reisepass hatte.

Eine Stadt war denn leider geteilt und so war mein Herz auch. In einem Seit, mein Vater; in dem anderen, meine Musik, die mein Leben dargestellt. Es war alles auβer einfach. Alle die Sachen, die mein Vater einmal am meistens liebte, waren in Berlin. Als ich die kennen gelernt hatte, liebte ich mehr der Mann, der in einem Appartement im Süden von Mexiko-Stadt lebte.

Nun wenn die Mauer fiel, könnte mein Vater nach Berlin fahren. Er war bei mir die erste Mal in der ich als Soprano mit dem Berliner Philarmoniker Orchester sange. Er war bei mir der Tag meiner Hochzeit. Aber er hat ein unerwartet Heimweh: er brauchte Mexiko, er brauchte Mexikos Luft zu atmen, die Luft die einmal meine Mutter geatmet hat. Er brauchte „Bellas Artes“ besuchen. Er kam züruck.

Obwohl ich in Berlin lebte, besuchte ich Mexiko Stadt. Mindestens hatte ich drei Konzerten in „Bellas Artes“ pro Jahr.

1999 war ich in Mexiko-Stadt mit meinen Mann, ein Klavierspieler. Der lätzten Nacht hatte ich „Messiah“ gesungen. Mein Vater war nicht da, weil er krank war. Das war am ersten Mal, dass er abwesend von einem meinen Konzerte in Mexiko war. Dann hat etwas mir gesagt, dass ich mein Vater vermissen wurde. Eine Frau hat uns angerufen: die wollte mir sagen, dass mein Vater schwer war, und dass ich zu Hause musste.

Mein Vater schlief im Bett. Ich hatte ihm nicht so gesehen. Er war blass und schwach. Der Mann, der ich liebte, starb. Nun konnte er mir diese Wörtern zum Schluss sagen:

„Freude hat mir schlieβlich besucht. Davor ich sterbe, muss ich dir nur etwas sagen. Als du ein Kind warst, hatte ich dir einmal gehört, wenn du allein in deinem Raum sangst. Dann wusste ich, dass du eine Sängerin würdest. Als ich dir bei Berliner Philarmoniker Orchester sah, fühlte ich mich nicht so gut, weil ich nicht in dem Land war, das Land das mir alles Güte abgeben hat. Hier erfande ich, dass das Universum nicht gelernt wird, sondern es wird gelebt. Du und deine Mutter meinten mein eigenes Universum. Und du bist mein schönster Stern, die Sonne die mir alles zeigt“.

Seine sterblichen Überreste habe ich zwischen ein Friedhof in Mexiko City und ein Baum zu Hause. Mein Vater wäre schon Opa. Ich bekam zwei Kinder, Anton und Jörg. Lieber machen wir Urlaub in Mexiko Stadt.

Ich mag mein Leben. Ich liebe noch Konzerten, ich liebe meine Familie. Aber manchmal denke ich daran, dass es mir nur etwas gefehlt: mein Vater, der Mann der Lupita Liebermann zuerst gehört hat.

Por-no dejar de agregar estos buenos sitios

(Tengo que aprender lo básico del código html, quiero una lista de sitios igualita a la de Don Cobayo y Prometeo)

Tira trágica
www.caballonegro.blogspot.com
Los Insanos/Fernando Flores
www.losinsanos.blogspot.com
De la misma persona
http://queridoshijosdeputa.blogspot.com/
http://groups.yahoo.com/group/KalamargoEstaHumedoYSalado/ http://spaces.msn.com/members/masterchilangopower/

25.8.05

Ya (le) llegué

Estoy hasta la madre de trabajo y tengo mucho que escribir. Por lo pronto, sólo prometo contarles todo en próxima ocasión. Adelanto únicamente la última aventura que malvivió Medea en París: cerrada la estación Saint-Michel del RER más cercana al Metro; corrió lo que le permitieron las maletas que totalizaban su peso corporal (80 kg) en la Île de la Cité; vio rauda por última vez la Catedral de Notre Dame, sumergióse por última vez en los intestinos de Lucretia; registró las maletas y pagó 150 Teuros (léase en alemán) por concepto de maleta extra; bebió con su buen amigo Dirk la última Coca Cola en tierras del Viejo Mundo; despidióse de Europa al ritmo que le sintonizaron en los canales 4 y 6 del Boeing 777 de United; dispúsose a celebrar su añorado regreso al De-Efe.
Por lo pronto, sólo digo que con N. Assuad, la regionalización y la región megapolitana; A. Ibarra con las instituciones y la historia de las grandes empresas mexicanas; Y. Trápaga con la teoría de la renta y la reproducción agregada; L. Galindo que no aparece todavía; L. Domínguez con los índices de concentración industrial; E. Oustinova con el curso de preparación para el Zertifikat Deutsch; J. Vega con la tesis que yo nunca podría acabar; los dos jefes (el uno, Premio Nacional de la Academia Mexicana de Ciencias 2004; el otro, ex-Secretario de Cultura en el Pejegobierno del DF); y el amor que no termina de llegar yo ya pido paz.
Salud a los workaholics como uno.

Trivia
Q. Should one apologize for the eternal neurosis? Should one be ashamed of being an obsessive-compulsive person?
A. I dunno th'answer.

Clasificados
Tengo ganas de coger. ¿Quién se ofrece?
Medea la Virginal

15.8.05


Otra vez se viste el Detritus Federalis de region mas transparente? Que no mame o Lactose Intoleranz

14.8.05

Prerrogativa de blog-ero

Recomiendo a todos la lectura de una mujer intrigante.

http://spaces.msn.com/members/isadora1984spain/

(Hasta yo, joto de veinticuatro horas jamas estrenado, estoy perdidamente enamorado de ella)
(bueno, si he de tener divas, Isadora es una de ellas)

Por no dejar a la Shine fuera... (GCU, germanófila como una)
http://shinebeyondtheclouds.blogspot.com/

13.8.05


Yo acuso o Medea mea(ndo) culpa

Fwd: En Colonia, cervezas; en Eitorf, inyeccion; en Herchen, enchiladas suizas; en Aachen/Aquisgran, Carlomagno

El jueves Dirk, sus amigos, Tom, Mike (hermano de Tom, ambos viven al lado del departamento de Dirk) y Nikolas (un amigo del Gymnasium) y yo hicimos el tradicional tour de la cerveza de Colonia. Fue una buena experiencia. La cerveza en cada una de las nueve cervecerias a las que acudimos tiene un sabor distinto. Algo que me resulta fascinante es lo antiguo de las casas cerveceras: algunas se fundaron en la Edad Media. No es extragno entonces encontrar que los locales parecen mas tabernas de aquellos lejanos tiempos. Regresamos temprano en la tarde.
El plan para el viernes era jugar golf con Tom, el amigo de Dirk. El clima en Herchen se vive en todo su esplendor: las lluvias duran cuando menos dos horas, y su intensidad cambia constantemente. La suerte decidio el abandono a la mera idea de jugar golf, en forma de aguacero marca Distrito Federal en temporada de lluvias. Se interpuso ademas, mi muy escandalosa cuita, la manda que he de cumplir seis veces en lo que resta del agno, de aqui a diciembre: la necesaria sesion con Don Benzetacil Intramuscular.
Debido a la celebracion del Weltjugendtag (las Jornadas Mundiales de la Juventud) en Colonia, la mama de Dirk me sugirio hacerme pasar por un peregrino, en la recepcion del Hospital de Eitorf. Despues del "Ich bin ein Pilger" -que nadie me crea, yo romano, catolico y apostolico, jamas- veinticinco minutos de espera y un "Ich bin ein Privatpilger" me hicieron pasar a la sala donde me aplicaron la inyeccion. En fin. El peor pago sexual por evento de mi vida. Un medico dulcemente pelirrojo, alemancito de ojo verde, anteojos y mas de 190 cm de estatura, me puso de pie, en una posicion que mi mente asocio (extragnamente) con el coito anal de pie mas ortodoxo, me agarro la nalga izquierda, masajeo mis carnes y me hizo pagar 10 euros. Hasta aqui lo mas sexual de mi particular relacion de las Europas que he conocido. Lo que medio entre el masaje de mi nalga izquierda y el pago de los 10 euros (hasta donde supe, algo asi como 130 pesos) fue el horror. Auschwitz. Bueno, casi. Una inyeccion de Benzetacil es lo peor que le puedo desear a cualquier persona. El veneno mas efectivo contra mis estreptococos se abrio paso entre mis carnes, lucho y salio victorioso, acabando de paso con mis lastimadas y tensas fibras musculares... En lo que Dirk socializaba con el grandioso galeno macho -que fue consciente, desde siempre, de mi poco afecto a las agujas- yo tuve un acceso de mareos y vahidos. Medea sudo frio.
Luego fuimos a dos supermercados para hacer despensa -curioso que un vulgar caserio en Alemania tenga banco y que un pueblucho tenga casi Superama version Santa Fe- y terminar de conseguir algunos ingredientes indispensables para la cena de la tarde. La "cena" consistio en enchiladas suizas, uno de mis platillos favoritos, que resulto casi perfecto dada la absoluta carencia de picante en los negocios alemanes.  La mama de Dirk cocio el pollo. Prepare ensalada. Temi que la carne no fuera suficiente para llenar las 12 tortillas de harina, compradas en Metro, el hipermercado de dias pasados. Sin embargo, todo resulto bien. El platillo (o las 12 mega enchiladas suizas) gusto a los cinco miembros de la familia Heiderich y a la novia de Roman, el hermano de Dirk que tiene mi edad. De no ser por las prisas, las tortillas y el queso, yo diria que fueron verdaderas enchiladas suizas de Mexico.
Hoy fuimos a Aachen, ciudad conocida por la Catedral de Santa Maria, que alberga famosas reliquias y los restos mortales del emperador Carlomagno, o Karl der Grosse. La construccion es imponente, en estilo bizantino, con la curiosa forma octogonal que fue tan comun en tiempos antiguos, inspirada seguramente por el Gran Templo de Jerusalen. Regresamos a media tarde, y comimos con los hermanos de Dirk.
Saludos!
Manuel

10.8.05

duermo, necesito dormir, duermo

Estos ultimos dias chez Dirk he tenido que dormir mas, mucho mas de lo acostumbrado.
Me he despertado tarde.
Puede ser que la depresion esta de vuelta.
El sentimiento perpetuo de incomodidad de uno mismo, parafraseando a Eribon.
O bien, quiza todo sea residuo del colapso nervioso del martes. Dirk me tomo de la mano mientras las lagrimas corrieron por una cara que las desconocia hasta ese dia, mientras los gemidos de dolor atravesaron un pecho que ni siquiera los imaginaba.
Un sentimiento que hasta entonces me fue vedado, bien porque el ambiente no me lo provocaba, bien porque no me habia alejado tanto de Coatlicue.

Heimweh
dolor por el hogar
hogar que duele
hogar
duele
dolor

nostalgia

Tengo hambre de esmog, sed de Metro, hastio de trajin alejado de la urbe.

añoranza

Fwd: Ikea, Metro, Cine en Siegburg, Bonn y el Museo de la Bundesrepublik (I)

A los hipoteticos nuevos lectores de este blog convertido impersonal cronica de viajero en la Renania del Norte - Westfalia. Los mensajes que reenvio son acusados esfuerzos por ocultar la manera de escribir que, bien que mal, me caracteriza ("contestataria", definida por algun visitante secreto que me cuenta entre su lista de contactos del MSN Messenger, cuya identidad me reservare hasta nuevo aviso). A todos, un abrazo...
 
Hola a todos.
El martes fuimos con los papas de Dirk a dos tiendas que definen parte de la nueva economia capitalista europea: Ikea y Metro. Ikea es LA tienda. No tengo palabras para definir la experiencia. Es un concepto totalmente nuevo. Es una tienda que vende articulos para el hogar, por no decir el hogar mismo. Sus productos son disegnados en Suecia, maquilados en mil paises, consumidos en los paises del Viejo Mundo. Cocinas, bagnos, salas, y todos los utensilios y telas y accesorios necesarios para ello. Agrego aun el restaurante que prepara platillos deliciosos. En fin. Luego fuimos a Metro, que es EL concepto de club de precios que Alemania ofrece como contraparte a Sam's Club. La oferta es impresionante. Regresamos a Herchen. Por la tarde fuimos con Tom al cine. Tom es un amigo de Dirk del Gymnasium (bachillerato). La pelicula se llama Siegfried. Entendi lo suficiente para reirme de las distintas situaciones. Notese que en Alemania no hay cine que no tenga al aleman por idioma... Y que en esta pelicula el aleman era dialecto renano, al cual empiezo tardiamente a acostumbrarme. En la noche, vimos la pelicula Indiana Jones y el Templo de la Perdicion...
Hoy fuimos al museo de Historia de la Republica Federal de Alemania. Empieza con la destruccion posterior a la Segunda Guerra Mundial y termina en los albores del siglo XXI. El museo es de lo mejor que he visto en este viaje. En verdad los materiales son abundantes. Se siente casi el haber vivido la historia de las dos Alemanias hechas una en 1989...
Manuel

8.8.05

lo que andaba(mos) buscando

La Vida Rosa

http://lavidarosa.blogspot.com

HX7th

http://hectormexicosiete.blogspot.com

Meet Me

http://rodman84.blogspot.com/

Fwd: Bonn, Eitorf, Herchen...

Hola a todos!
El sabado conoci Bonn, la antigua capital de la Republica Federal de Alemania, hoy ciudad federal. De Siegburg sale un tren ligero a Bonn, que atraviesa la ciudad. Fuimos primero con Bjorn, un amigo de Dirk del Gymnasium (preparatoria) que ahora estudia Derecho en la Universidad de Bonn. Fuimos a comer pizza a Pizza Hut (que por cierto tiene una mayor variedad de platillos de la que ofrece en Mexico). Despues lo dejamos en la Estacion Central. Nos encaminamos a la casa donde Beethoven nacio, convertida ahora en interesante museo. Despues fuimos a la Galeria y Sala de Exhibiciones de la Republica Federal de Alemania. Visitamos dos interesantes exposiciones, una sobre Arte y Cultura en Jordania, y la otra sobre Genghis Khan. Despues, una lluvia intermitente nos acompagno a casa de Daniel, un amigo de Dirk de la Universidad de Bonn, quien tuvo una fiesta por su cumpleagnos. Nos la pasamos muy bien y regresamos a Herchen a las once de la noche.
El domingo despertamos temprano. Dirk tuvo que jugar dos partidos de futbol en Stromberg, una villa a dos kilometros de Herchen. Despues fuimos a jugar badminton en el gimnasio de la escuela primaria, deporte que yo jamas habia jugado y que por cierto me gusto mucho. Por la noche vimos la pelicula Indiana Jones y la Ultima Cruzada.
Hoy comimos en casa de los papas de Dirk. Fuimos de compras con la mama de Dirk a Eitorf, a nueve kilometros de aqui, a tres distintas tiendas. Las tiendas en este pueblo son como los Superama, pequegnas pero bien surtidas (entiendase con una gran oferta de productos...)... Una de ellas cerrara en este mes. Como Mexico, Alemania tiene un grave problema de desempleo... y la situacion economica no parece mejorar en el corto plazo. Despues regresamos a Herchen. Recibimos a Kinga y Anton, amigos de la universidad de Dirk, y tuvimos una excelente tarde.
Saludos!
Manuel

5.8.05


Alemania a unos quinientos metros de altura


Modernisima. La Deutsche Bahn Turm y el pedacito de Mauer en Potsdamer Platz


Si, chicas, es la puerta de Ishtar, se la trajeron las prusianas de Turquia, ladrillos y todo incluido...


La Nefertiti. Ohne W�rter.


El altar de Pergamo: este es mi sino.


Marx y Engels contemplando las ironias del destino: la Fernsehenturm socialista en la nueva Alexanderplatz, nuevo templo de la sociedad de mercado, McDonalds y Cineplex incluidos


un alemancito y un estudiante de derecho... que lindos...


El unico motivo que necesite para ir a Berlin: la cupula del Reichstag.

Fwd: Siegburg

Hola a todos! Hoy no hay mucho que contar. Despertamos tarde, fuimos a comer a casa de los papas de Dirk. Despues visitamos el Museo Historico de la Ciudad de Siegburg. Es de resaltar el trabajo que luce en todos los museos alemanes, sean los de la Isla de los Museos en Berlin o cualquier museo de un pueblo pequegno. Despues regresamos a Herchen. El vecino de Dirk, que juega en su equipo de futbol, nos llevo a un pueblo cercano. El equipo jugaba, y gano por default... el otro equipo no se presento... Luego regresamos a su casa y vimos el primer partido de la Bundesliga: Bayern Munchen contra Borussia Monchengladbach. El resultado, 3-1, gano el Bayern y yo me dormi. Terminamos de ver la pelicula Alexander, misma que no me gusto. Un abrazo! Manuel

4.8.05

Fwd: Colonia y sus suburbios, Berlin, Siegburg, Colonia

Hola a todos!
El viernes despues de que llegue a casa de Dirk, mi amigo aleman, fuimos a Colonia, a tener la primera impresion de la catedral. La catedral es preciosa, tardo mas de 800 agnos en ser terminada. Al verla uno se siente anulado por el devenir de los siglos. El tiempo se puede tocar en sus formas goticas. Pronto sera el escenario principal del Dia Mundial de la Juventud. El Papa saldra por primera vez del Vaticano. La gente esta emocionada. Triste es que los turistas hacen de la catedral todo menos un lugar de culto... Visitamos el Museo Romano Germanico. Köln es una ciudad de 2000 agnos. Fue fundada como colonia en tiempos de los romanos. Fue impresionante la vista del Mosaico de Dionisio.
Luego fuimos invitados por Kinga, amiga de Dirk de la Universidad de Bonn, y el novio de esta, Anton, a pasar la noche en casa de la hermana de Kinga, que estaba de vacaciones en Polonia. Tuvimos una buena velada, sazonada con rondas de Uno (el juego de cartas con numeros) y Madagascar, la pelicula (descargada de internet en aleman, bastante divertida).
Al dia siguiente, regresamos a Herchen. Dirk no tiene regadera en su casa, asi que visitamos la casa de sus papas todos los dias... 800 metros de la vista del rio que cruza la villa, de los montes cubiertos de bosque, de casas encantadoras... hasta erizos se aparecen en la noche. Luego Dirk jugo en un torneo de futbol -especie de futbol rapido- a unos dos kilometros de Herchen.
Al otro dia, madrugamos. Eramos cuatro, Steffi (amiga de Dirk desde la preparatoria), Fabian (su hermano de 13 agnos), Dirk y yo. Habia que tomar el tren a Berlin. Digo tren, pero en realidad la jornada habria tomado diez trenes. La Compagnia de -Ferrocarriles de Alemania, la Deutsche Bahn, ofrece un pase para cinco personas por 37 euros, con el que se puede viajar por los trenes regionales (ningun tren rapido) de cualquier punto del pais a otro. El problema es que estos trenes se detienen en cada pueblo. Ya habiamos cruzado la mitad del camino en seis horas, y en Wolfsburg, la ciudad de la Volkswagen, decidimos cambiar a un ICE, un tren rapido. En una hora llegamos a la estacion Zoo Garten, en la capital federal.
Berlin es como el Distrito Federal de Mexico. Caotico, salvaje, sorprendente, inesperado, contrastante, monstruosamente bello. Lo primero que hicimos fue llegar al Hostel, bastante bien ubicado (la zona aparece en el mapa turistico de la ciudad, que ya es bastante). Despues salimos a conocer la ciudad. Conocimos el Museo del Checkpoint Charlie, la ultima frontera del sector americano (occidental) de la ciudad. Fuimos a Alexanderplatz, llamada asi en honor a un zar que visito la capital de Prusia y de los malogrados Imperios alemanes, la plaza de la ciudad y la verdadera capital de la Republica Democratica de Alemania, esto es, el fruto del socialismo real de inspiracion -e imposicion- sovietica. La plaza no esta hecha con dimensiones humanas: anula a la persona, y sobrepone la imagen de la colectividad como nuevo ideal de la Humanidad. Ahi estaban la Torre de Television (200 metros hasta el mirador, 300 metros hasta la antena), el Ayuntamiento Rojo, el Palacio de la Republica. Comimos en Subway. Verdaderamente curioso -mas bien desconcertante- encontre el metro de la ciudad: las lineas se sobreponen y de pronto se pierden, o van a otros lugares...
Al otro dia, visitamos Potsdamer Platz. Esta plaza es el nuevo centro de la ciudad de Berlin. Los nuevos edificios, las oficinas, las tiendas, los cafes. Todo es nuevo, puesto que fueron los terrenos que quedaron sin ocupar al este de la Ciudad, cuando la destruccion del mundo por la guerra nuclear entre dos superpotencias era cosa de todos los dias... Ahi tiene su sitio el Sony Center, en el sitio que anticipa la arquitectura del siglo XXI. Intentamos ir al Zoologico o al Acuario de la Ciudad: lo caro de ambos boletos nos hizo desistir de la idea. Fuimos a la Siegesäaule, la Columna de la Victoria (nuestro Ángel en Reforma no es la unica Victoria del Mundo). El Palacio de Bellevue, residencia del Presidente Federal, estaba cerrado y en remodelacion. Una larga fila en el Reichstag (el Parlamento Aleman) nos hizo diferir la visita para tiempo despues. La Cancilleria Federal es magnifica. La puerta de Brandenburgo y la Pariser Platz son los vestigios de la grandeza de otros tiempos. Fabian y yo subimos a conocer la vista. La siguiente parada fue en el KaDeWe (La casa de compras del oeste), LA tienda departamental de Berlin occidental en tiempos del muro, que aseguraba ser la mas grande en todo el hemisferio occidental. Despues comimos en Pizza Hut. Una visita rapida a la tienda Nike mas grande que haya conocido, y luego nos dividimos. Steffi y Fabian fueron a Alexanderplatz a ver Sr. y Sra. Smith, Dirk y yo fuimos al Reichstag. No lo niego. La cupula del Reichstag fue quiza el motivo que necesite para ir a la capital. Y en verdad merece la pena. Encontre ahi a unos visitantes de Puebla, que dijeron que Berlin habia sido lo mejor que habian visto en Europa. Y no me cabe en verdad duda de ello. Me parece que todavia falta conocer Paris, pero... Berlin es unico en su clase. Luego recogimos a Steffi y a Fabian, y yo subi solo a la Fernsehenturm (la torre de television). Nadie quiso acompagnarme por miedo a las alturas... La vista fue fenomenal.
El martes fuimos a conocer el Estadio Olimpico. La entrada fue libre. El estadio esta ya casi listo para albergar la final de la Copa del Mundo del proximo agno. Luego fuimos al Museo de Prehistoria e Historia Antigua, que vale mucho la pena por las piezas del tesoro de Troya. Despues fuimos a Potsdamer Platz y luego al Museo de la Ciudad, junto al edificio de la Filarmonica. El Museo Egipcio esta a punto de abrirse en la Isla de los Museos, por lo pronto la exposicion de piezas egipcias (o parte de la que se presento en la Ciudad de Mexico) estuvo ahi. La piedra de Rosetta y el busto de Nefertiti se cuentan entre la coleccion. El abismo del tiempo se abre ante la belleza singular y congelada de la faraona... Luego visitamos el Museo Pergamon. El museo alberga -reconstruidos- el Altar de Pergamo, la entrada del Mercado romano de Mileto, la Puerta de Ishtar y el Pasillo de las Procesiones de Babilonia. No tengo palabras para describir la emocion que provoca ver tanta evidencia de la Antigüedad junta en un solo lugar. Despues recorrimos por ultima vez Alexanderplatz y regresamos al hostel. Sali a caminar solo, a llamar a mis papas. Los telefonos publicos escasean: todos tienen Handy -celular- y la demanda de los primeros es muy baja. Camine hasta Checkpoint Charlie. De regreso visite -por fuera- el Museo Judio. Todos los barrios que cruce parecian alegres, si bien vacios. En toda la ciudad la actividad parece detenerse a las ocho de la noche...
Al otro dia, madrugamos. Regresamos a Düsseldor, una ciudad cerca de Colonia en avion. Una hora y ya estabamos de regreso a Renania del Norte Westfalia. Las autopistas alemanas son todas publicas y no cobran a los autos particulares. Su calidad es comparable a la de las autopistas privadas en Mexico. Y confirmo: todos los alemanes manejan muy rapido. Desayunamos en casa de los papas de Dirk. Ayer mismo conoci al otro hermano de Dirk, Roman. Salimos en la noche al cine, en Siegburg, a unos treinta minutos de Herchen en tren, con una amiga de Dirk, Miriam. Es curioso. La linea de ferrocarril que cruza los poblados de la region de Dirk es la que tiene mas retrasos de toda Alemania. Esto enoja a todo mundo pero no hay mas remedio que aguantar.
Para descansar, hoy dormimos hasta tarde. Almorzamos con los papas de Dirk. Fuimos a Colonia, a visitar el Museo de la Ciudad. En verdad interesante, aunque salimos pronto. El museo cerro muy temprano. Luego fuimos con Kinga y Anton a visitar la zona comercial y de diversion de Colonia.
Un abrazo!
Manuel

Fwd: desde "alla" / lecciones de extranjeria

En verdad nada me preparo para lo que ahora vivo. He podido practicar mi aleman, el frances esperara hasta el 16 de agosto... dia en el que vuelo de Colonia a Paris... Del sex appeal que te digo, nadie se deja que pescar tan facilmente... ya quisiera que asi fuera... Pero me la estoy pasando guay, dirian los cumpas espagnoles que andan en tan numerosas cuentas por las ciudades que visito... que horror que nuestra H. Economia no administre la abundancia. El primer dia llegue por mis propios piecitos de Frankfurt a Berlin... no me preguntes como, fue lo mas loco que he hecho en mi vida, o casi. El punto es que las primeras horas de mi estancia estuve solo... el golpe fue mas fuerte de lo que esperaba. Estuve en Berlin, aunque mas bien en Spandau, un distrito que quedaba en el lado occidental... y visite Potsdam, de poca m los palacios de los reyes prusianos. Despues me lance a Holanda. Mi amiga electronica no resulto tan tan tan comunicativa. Pero me la pase bien. Conoci la region rural de Holanda, Amsterdam, Den Haag y Rotterdam. Holanda es fascinante, pero al final aterroriza de tan perfecta que es... Luego regrese a Alemania, estoy en un pueblito de 700 habitantes, todos se conocen y me miran con curiosidad. Conoci Colonia. Fui otra vez a Berlin y me enamore de la ciudad. Es una urbe en construccion, moderna, salvaje, cosmopolita, hermosa, con contrastes, monstruosa. Recuerdame una imagen politicamente incorrecta: Berlin es el caos de la Ciudad de Mexico con sabor a eficiencia alemana. En este momento estoy otra vez en Renania del Norte-Westfalia. Es casi un hecho que quiero andar por estas tierras como algo mas que turista...
Te abraza y espera verte el lunes 22 de agosto en la clase de 14 a 16 h en el CELE...
Manuel